Martin Gropius Krankenhaus

Martin Gropius Krankenhaus

Neurologische Tagesklinik

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Neurologische Tagesklinik des Martin Gropius Krankenhauses

Flyer der Tagesklinik

Die Neurologische Tagesklinik gehört zum Martin Gropius Krankenhaus Eberswalde und ist somit Teil der GLG Gesellschaft für Leben und Gesundheit mbH. Sollte Ihr Arzt eine tagesklinische Behandlung empfehlen oder sollten Sie selbst Interesse an einer Behandlung in der Neurologischen Tagesklinik haben, können Sie telefonisch absprechen, ob eine Indikation für eine tagesklinische Behandlung besteht.

Die Tagesklinik ist von Montag bis Freitag, jeweils 8:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.
Ein Mittagessen sowie Getränke werden vor Ort gereicht.Angehörige können in den Behandlungsprozess eingebunden werden und erhalten auf Wunsch eine angemessene Einführung durch den Arzt, das Pflegeteam bzw. die Therapeuten der Tagesklinik. Die Einweisung erfolgt durch Ihren behandelnden Arzt. Mitzubringen sind die Krankenkassenkarte, ein Einweisungsschein sowie der aktuelle Arzneiplan.

Kontakt:

Tel.: 03334 53-210
Fax: 03334 53-240
E-Mail: ntk(at)mgkh.de
Postanschrift
Martin Gropius Krankenhaus,
Neurologische Tagesklinik
Oderberger Straße 8, 16225 Eberswalde

Unser Team

Oberärztin
Dr. Ute Grust
Tel.: 03334 53-210

In unserem Team arbeiten Fach- und Assistenzärzte sowie hervorragend ausgebildete und spezialisierte Fachkräfte.

Wen können wir behandeln?

Menschen mit neurologischen Erkrankungen, die in der Lage sind:

  • die Tagesklinik eigenständig aufzusuchen und zu verlassen (bzw. in Begleitung unterstützender Angehörige kommen)
  • sich nachts und am Wochenende eigenständig zu sich nachts und am Wochenende eigenständig zu

    versorgen Grundsätzlich können alle neurologischen Erkrankungen diagnostiziert und behandelt werden,

    die nicht rund um die Uhr überwachungspflichtig sind. Schwerpunkte sind:

    • Bewegungsstörungen (z. B. Parkinson, Dystonie, Chorea)
    • entzündliche Erkrankungen des Nervensystems (z. B. Multiple Sklerose)
    • neuromuskuläre Erkrankungen (z. B. Polyneuropathie, Myasthenie, Muskelerkrankungen).

 Untersuchungsmethoden:

  •  evozierte Potentiale,wie SEP, MEP, VEP, Untersuchungen von Hirnstammreflexen
  • Elektroneurographie
  • Elektromyographie
  • Elektroenzephalographie (EEG)
  • Duplexsonographie der Hals- und Hirngefäße
  • Endoskopische Schluckdiagnostik
  • autonome Funktionstestung
  •  Polygraphie zur Schlafdiagnostik
  • Nervenwasserentnahme